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21.5.2012 : 10:10 : +0200

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"Ja ich will… Ausbildung 2010": Bereits drei Nachzüglerinnen haben ihre Chance bekommen

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Weitere erfolgreiche Vermittlungen möglich +++ Beteiligte Akteure ziehen positives Resümee

Drei von 13 Bewerberinnen und Bewerbern haben einen Ausbildungsplatz erhalten

Die Aktion "Ja ich will… Ausbildung 2010" trägt Früchte. Bereits drei von 13 Ausbildungsplatzsuchenden haben einen Ausbildungsplatz erhalten. Weitere Bewerber haben noch ihre Chance auf einen Durchbruch, wenn sie die zurzeit laufenden Praktika erfolgreich abschließen.

Bürgermeister Matthias Baaß ist von dem Ergebnis dieser "Konzertierten Aktion" von der Agentur für Arbeit, Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V., Förderband Viernheim e.V., Handwerkskammer Rhein-Main, IHK Darmstadt Rhein-Main-Neckar und Neue Wege Kreis Bergstraße sowie des städtischen Wirtschaftsförderers Alexander Schwarz zufrieden. "Selbst wenn nur ein Nachzügler seine Chance auf einen Ausbildungsplatz bekommen hätte, dann müssten wir mit unserer Ausbildungsoffensive auch zufrieden sein. Unser Ziel ist es, dass kein Jugendlicher das Berufsleben mit Arbeitslosigkeit beginnen muss. Um langfristig einem Fachkräftemangel entgegen zu wirken, müssen wir alles tun, damit auch Nachzügler ihre Chance bekommen!"

Baaß dankte den beteiligten Institutionen - insbesondere Wirtschaftsförderer Alexander Schwarz für seine engagierte Vorarbeit und die erfolgreiche Zusammenführung aller Akteure. "Auch ein herzliches Dankeschön an die örtliche Presse für die nachhaltige Unterstützung!"

Informationen über das gemeinsame Projekt, das auch von der örtlichen Presse vorbildlich unterstützt wurde - Nachzügler sollen ihre Chance auf einen Arbeitsplatz bekommen! Auch kurz vor dem Start des Ausbildungsjahres 20010/2011 sind noch immer viele Jugendliche ohne Ausbildungsplatz. Kein Jugendlicher sollte das Berufsleben mit Arbeitslosigkeit beginnen. Das gilt insbesondere für diejenigen, die schon länger einen Ausbildungsplatz suchen.

Dabei stellt die betriebliche Ausbildung für Unternehmen die beste Alternative dar, um den künftigen Bedarf an Fachkräften zu sichern.

Schon heute ist erkennbar, dass die Zahl der Schulabgänger in den kommenden Jahren weiter abnehmen wird. Bereits jetzt ist dieser Wandel spürbar. Vor drei Jahren standen bedeutend mehr Bewerber zur Auswahl als in diesem Jahr. Gleichzeitig nimmt der Anteil älterer Arbeitnehmer in vielen Unternehmen zu. Damit langfristig Fachkräfte und das Fachwissen im Unternehmen gehalten werden können, ist eine kontinuierliche Ausbildung wichtig.

Deshalb sollten im Rahmen dieser Aktion Firmen motiviert werden, noch Auszubildende für 2010 einzustellen. Nach dem Motto" Global denken, lokal handeln" konnten bei der Aktion "Ausbildungsoffensive" im letzten Jahr in Viernheim schon beachtliche Erfolge erzielt werden. Und so sollten auch bei dieser Aktion Firmen mit Ausbildungsplatzsuchenden zusammen gebracht werden. In welchem Umfange dies gelungen ist, darüber informierten die beteiligten Akteure in einer gemeinsamen Pressekonferenz.

Nachdem bei der Ausbildungsoffensive im letzten Jahr die Stadt Viernheim mit dem Förderband, der örtlichen Presse und der Agentur für Arbeit erfolgreich an einem Strang gezogen haben, haben diesmal weitere Partner das neue Vorhaben unterstützt: die IHK Darmstadt, die Handwerkskammer Rhein-Main, Neue Wege und das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V..

Bei der Aktion " Nachzügler Ausbildung 2010" hat man einen neuen Ansatz versucht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Zur weiteren Information:

Die Akteure ziehen ein durchweg positives Resümee- Die Stellungnahmen im Einzelnen

a) Bundesagentur für Arbeit

"Tag der Ausbildungschance" am 24.06.2010 im Bürgerhaus Viernheim

Am "Tag der Ausbildung" am 24.06.2010 waren im Viernheimer Bürgerhaus Vertreter der Agentur für Arbeit Darmstadt aus den Bereichen Arbeitgeberservice und Berufsberatung, der IHK Darmstadt, der Handwerkskammer Bergstraße, Neue Wege, Förderband und Arbeitgeber, die aktuell noch Auszubildende für das Jahr 2010 suchen, anwesend.

Der Bereich des Arbeitgeberservices wurde durch 2 Mitarbeiter und der Bereich der Berufsberatung durch 3 Mitarbeiter vertreten.

Insgesamt wurden 120 Bewerber seitens der Agentur für Arbeit und 320 Bewerber durch das Jobcenter "Neue Wege" eingeladen. Von diesen waren ca. 150 der Einladung gefolgt. Davon waren ca. 60 Besucher aus dem Bereich der Agentur für Arbeit.

Durch den Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit wurden offene Ausbildungsstellen für das Jahr 2010 den Besuchern aufgezeigt. Bewerber, die sich in der Berufswahl unsicher waren/sind, wurden durch die anwesende Berufsberatung vor Ort beraten. Zusätzlich konnten sich Besucher auf einer Großleinwand über Ausbildungsberufe informieren.
Weitere Informationen zu Ausbildungsberufen und -plätzen konnten bei IHK, HWK , Neue Wege eingeholt werden.

Insgesamt konnten im Rahmen der Veranstaltung 40 passgenaue Vermittlungsvorschläge an Besucher übergeben werden. Teilweise haben sich die eingeladenen Bewerber für fortführende Schulausbildungen entschieden und stehen damit für eine Ausbildung zunächst nicht zur Verfügung. Sie waren aber dennoch der Einladung gefolgt.

Als besonders "positiv" wurde die Veranstaltung von den anwesenden Arbeitgebern bewertet. "Innerhalb kürzester Zeit kann man zwischen einer großen Anzahl von Besuchern/Bewerbern auswählen und durch Einzelgespräche vor Ort feststellen, ob ein Jugendlicher in das Unternehmen passt", so ein Arbeitgeber. Aus den geführten Einzelgesprächen zwischen Arbeitgeber und Besucher konnten so potentielle "passgenaue" Bewerber identifiziert werden. Teilweise hatten Besucher vollständige Bewerbungsunterlagen mitgeführt, die dann entsprechend den Arbeitgebern übergeben werden konnten.

Auch von Begleitpersonen, wie z.B. Eltern wurde die Veranstaltung als "positive" zusätzliche Möglichkeit bewertet noch einen Ausbildungsplatz für 2010 zu finden. Dieses wurde in den geführten Einzelgesprächen immer wieder erwähnt.

Resümee:

Diese Veranstaltung sollte auch in 2011 wiederholt werden. Dabei wäre es wünschenswert, dass sich mehr Arbeitgeber an dieser Aktion beteiligen. Weiterhin sollte durch gezielte Ansprache auch die Anzahl der Besucher erhöht werden, damit die Wahrscheinlichkeit der Besetzung offener Ausbildungsstellen erhöht wird. Durch die übergreifende Zusammenarbeit zwischen den Kammern, der Kommune und der Agentur für Arbeit konnten allumfassende Informationen zu Ausbildung gegeben werden.

 
b) Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V.
  1. Insbesondere Ärzte haben sich bei uns direkt gemeldet und Ausbildungsstellen angeboten
  2. Teilnehmer aus der BvB konnten somit passgenauer an die angebotenen Stellen vermittelt werden.
  3. Es gab bereits Probearbeitstage, deren Ergebnisse aber aufgrund der Kürze noch nicht vorliegen.

Wir würden diese Aktion jederzeit wiederholen. Die Erkenntnisse aus der ersten Aktion würden wir positiv verwerten.

 
c) Förderband Viernheim

Der "Verein Förderband" begleitet seit vielen Jahren junge Menschen auf ihrem Weg in die Ausbildung und entwickelt kreative Ideen, um dieses Ziel der Vermittlung zu erreichen.
Die diesjährige Aktion "Ja ich will… Ausbildung 2010" war eine Kooperationsveranstaltung verschiedener Akteure. Ziel war es, mit ausbildungsfähigen jungen Menschen einen anderen Weg zu beschreiten, um in diesem Ausbildungsjahr noch als Auszubildender eingestellt zu werden.

Das Ziel konnte für zwei junge Frauen erreicht werden!

Hier die Namen der beiden Arztpraxen:

  • Praxis Dr. med. Barbara Zielinska-Nolte, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Mühlenstr. 14, 68723 Schwetzingen (neue Auszubildende: Anita Reider)
  • Praxis Dr. Bergmann und Partner
    Heidelbergerstr. 5-7
    68519 Viernheim (neue Auszubildende: Daniela Zeller)


Beide Ausbildungsverträge werden in den nächsten Tagen unterzeichnet.

Die Aktion bot aber jedem jungen Menschen auch noch mal die Gelegenheit, sich mit sich und seiner Bewerbungsstrategie auseinander zu setzen. Dazu diente ein Workshop, der an einem Samstag durchgeführt wurde. Dadurch erhöhte sich die Motivation, auch nach der Aktion aktiv im Bewerbungsprozess zu bleiben. Außerdem heben sich die neuen Bewerbungsfotos deutlich von den ursprünglichen Fotos ab und wurden somit direkt weiterverwendet. Die Aktion richtete den Fokus auf junge Menschen, die entgegen der öffentlichen Meinung sich aktiv um ihre berufliche Integration kümmern, motiviert und auch bereit sind, sich auf neue Wege zu begeben, was in vielfältiger Weise wahrgenommen wurde.

Die Teilnehmer profitierten in jedem Fall von dieser Bewerbungsstrategie.
Neben dem Gewinn für die Teilnehmer wurde auch die Öffentlichkeit erneut sensibilisiert für das Thema, was erst durch die gute Berichterstattung möglich war. Betriebe und auch viele Bürger der Stadt haben uns angesprochen und sind somit in Kontakt zum Verein und den Angeboten des Vereins getreten.

Jeder Mensch, der in der Arbeitswelt ankommt, ist in vielfältiger Art und Weise ein Gewinn für unsere Gesellschaft. Die Aktion war erfolgreich und wir werden auch in Zukunft potentielle Auszubildende ermutigen zu agieren, initiativ zu werden, kreative Methoden der Ausbildungsplatzsuche einzusetzen und somit Verantwortung zu übernehmen für einen gelingenden Bewerbungsprozess.

 
d) Handwerkskammer Rhein-Main

Die Resonanz der Handwerksbetriebe auf die Aktion war durchweg positiv. Mehr als die Hälfte der Berufswünsche betraf eine Ausbildung, welche auch in einem der ca. 650 Handwerksbetriebe allein in Viernheim abgelegt werden können. Bei Gesprächen mit einzelnen Handwerksbetrieben stellte sich heraus, dass die Aktion in der Presse sehr aufmerksam verfolgt wurde und von der gewerblichen Wirtschaft über die Stadtgrenzen hinaus sehr positiv aufgenommen worden ist.

Auch die Beschreibung der einzelnen Institutionen, welche mit Ausbildung verbunden sind, waren unter der Rubrik "Hintergrund" sehr informativ dargestellt.

Die Handwerkskammer würde es deshalb begrüßen, wenn eine solche Aktion im nächsten Jahr wiederholt würde.

 
e) IHK Darmstadt Rhein-Main

Der ungewöhnliche Weg, den die Viernheimer und ihre Kooperationspartner gegangen sind, zeugt in erster Linie vom großen Engagement aller Beteiligten. Bei den Präsentationen der Ausbildungsplatzsuchenden ist sehr deutlich geworden, dass Initiative und der unbedingte Wille, einen Ausbildungsplatz im Wunschberuf zu bekommen, ein hervorragender Antrieb ist. Beim Tag der Ausbildungschance, dem Abschluss der gesamten Initiative, konnte man sehen, dass gute Vorbereitungen auf die Berufswahl und hoch motivierte Bewerbungsverfahren nicht vom Schulabschluss abhängig sind, entscheidend sind vielmehr persönlicher Einsatz und der Wunsch, etwas erreichen zu wollen. Ich wünsche allen Ausbildungsplatzsuchenden, dass ihre Anstrengungen mit einem Ausbildungsplatz nach ihren Vorstellungen belohnt werden.

 
f) Neue Wege Kreis Bergstraße

Aus Sicht von Neue Wege kann man die gemeinsame Aktion als gelungen bezeichnen. Durch die Sensibilisierung für dieses Thema konnte Neue Wege für drei neue Menschen eine neue Perpektive aufzeigen. Einer Teilnehmerin gelang im Verlauf der Aktion die Einmündung in eine Ausbildung, zwei Teilnehmer befinden sich aktuell in einem Praktikum bei Betrieben, die eine Einstellung in Aussicht gestellt haben.

Unsere Erwartungen, nämlich Arbeitgeber der Region zu interessieren und zu motivieren, Jugendlichen aus Viernheim, die bis zum jetzigen Zeitpunkt noch auf Ausbildungsplatzsuche sind, einen Ausbildungsplatz zur Verfügung zu stellen und in ein betriebliches Ausbildungsverhältnis zu vermitteln, wurden erfüllt.
Besonders hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit der Akteure der Aktion.
Bei einer eventuellen Neuauflage im nächsten Jahr wird sich der Eigenbetrieb gerne wieder beteiligen.

 
g) Städtischer Wirtschaftsförderer Alexander Schwarz

Das Thema "Ausbildung" ist eine Thematik, dass die ganze Gesellschaft betrifft. Wenn nicht direkt, dann indirekt für die Zukunft. Was meine ich damit?

Wer keine Ausbildung bekommt, hat kaum Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass er sich ein Zeitungsabo zulegt oder in die Rentenkasse einzahlt. Das trifft Rentner heute und in naher Zukunft, aber später auch die eigene Altersvorsorge. Wer arbeitslos ist, kann weniger konsumieren. Auch das wirkt sich auf die Arbeitsplatzsituation hier vor unserer Tür in Viernheim aus. Prognosen zeigen schon jetzt ein schwerwiegendes Problem für die Zukunft auf: den Fachkräftemangel. Hiermit werden besonders die kleinen und mittelständischen Unternehmen zu kämpfen haben. Viernheim ist geprägt von dieser Unternehmensstruktur. Ausbildung bedeutet auch Entwicklungszeit für die jungen Menschen u.a. für ein gesundes Selbstbewusstsein und ihre Rolle in der Gesellschaft.

Ausbildung und Arbeit ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt beim Thema Integration. Eine gesunde Gesellschaft braucht viele Stützen, um andere stützen zu können. Aus diesem Grunde muss jetzt gehandelt werden, die betroffenen gesellschaftlichen Gruppen müssen ihren Beitrag leisten. Wie wichtig ist hier die Zusammenarbeit - Hand in Hand.

Und das war auch die Arbeitsweise der beteiligten Partner bei dieser Aktion.
An dieser Stelle heißt es Danke zu sagen allen, die am bisherigen Erfolg ihren Beitrag geleistet haben. An erster Stelle die Presse, die von Anfang an dieser Thematik sehr aufgeschlossen gegenüber gestanden hat. Mit ihrer Hilfe konnte eine sehr breite Schicht der Bevölkerung erreicht werden. Die Presse hat diese Aktion im wahrsten Sinne des Wortes viel Platz eingeräumt.

Der IHK/ HWK/ AA/ BdHW/ Neue Wege und Förderband "Danke" für eine gute Zusammenarbeit. Hier haben wirklich alle an einem Strang gezogen. Das zeigt, die vielschichtige Problematik ist allen bekannt.

Danke auch noch einmal den freiwilligen Helfern wie Werner Wind und Alexandra Haas für den professionellen ehrenamtlichen Einsatz beim Workshop.
Man kann sagen, es ist einiges passiert, ja es hat sich etwas bewegt. Die Sensibilität für dieses Thema wurde erhöht. Bei Firmenbesuchen wurde ich immer wieder auf die Aktion angesprochen. Das Thema Fachkräftemangel ist ein stückweit stärker in das Bewusstsein gerückt. Die Fachbeiträge der Partner haben geholfen, Informationsdefizite abzubauen.

Durch die Workshops haben die jungen Menschen an Professionalität gewonnen. Damit ist sicherlich auch das Selbstbewusstsein gestärkt worden.

Ein endgültiges Fazit kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht gezogen werden. Das liegt daran, dass Praktika noch laufen. Ermutigend sind hier teilweise positive Signale von Arbeitgebern. Ein Praktika ist auf jeden Fall ein Gewinn. Das gibt nicht nur eine Chance auf einen anschl. Arbeitsplatz, sondern zeigt den Bewerbern auch ein realistischeres Bild von dem Berufsbild. Auch hier können Korrekturen sehr hilfreich sein.

Von den 13 präsentierten Bewerbern haben bereits heute drei junge Damen eine feste Zusage ihres neuen Arbeitgebers. Auch konnte eine weitere Ausbildungsplatzsuchende, die sich ursprünglich nicht an der Aktion beteiligt hatte, durch neu entstandene Kontakte, vermittelt werden.

Diese Aktion hat schon von Anfang an eine überregionale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Gleich der erste Anruf eines Arbeitgebers bei der Wirtschaftsförderung war eine Ärztin aus Schwetzingen, die sich für eine Bewerberin interessierte. Auch hat schon eine andere Wirtschaftsförderung aus dem Kreis starkes Interesse an dieser Aktion bekundet und erwägt eine Adaption im nächsten Jahr.

Im Zusammenhang mit dieser Aktion war auch die Ausbildungsmesse am 24.06.10 im Bürgerhaus zu sehen. Diese wurde von der AA/ IHK und HWK organisiert. Hierbei stellte die Stadt sehr gerne die Räumlichkeiten kostenfrei zur Verfügung. Ohne das große Engagement aus Viernheim bei diesem Thema hätten wir die Veranstaltung sicherlich nicht nach Viernheim holen können.

Es gibt aber noch viel zu tun. Die Lücken zwischen Angebot und Nachfrage müssen zusammen geführt werden. Auch muss die Passgenauigkeit bei der Vermittlung erhöht werden. Des Weiteren müssen die Arbeitgeber weiter für das Thema Fachkräftemangel sensibilisiert werden.