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21.5.2012 : 10:44 : +0200

Frauengesundheitsnetzwerk Metropolregion Rhein-Neckar

Die Gesundheit von Frauen und Mädchen wird maßgeblich geprägt durch vier Faktoren:

  • ihre spezifischen Arbeits- und Lebenssituationen, z.B. Doppelbelastungen durch Familie und Beruf, schlechtere Bezahlungen, höhere Gewaltbetroffenheit
  • ihre körperlich-biologischen Bedingungen, z.B. durch Schwangerschaft, Geburt und Wechseljahre und
  • ihren Umgang mit Gesundheit und Krankheit sowie
  • als Gesundheitsmanagerin der Familie.

Das Ziel: Geschlechtergerechte Gesundheitspolitik

Die zurzeit geführten Diskussionen über mögliche Reformen im Gesundheitswesen lassen eine weitere Verschlechterung für die gesetzlich Versicherten befürchten und machen einen Zusammenschluss zwingend. Bei allen gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Vorhaben sind deshalb die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern auch die von Migrantinnen von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen.

Das Netzwerk Frauengesundheit in der Metropolregion will sich für die Verbesserung der Gesundheitsförderung und -versorgung von Frauen einsetzen.

Es wurde vereinbart, die Netzwerkarbeit vorerst nicht zu stark auszuweiten, im Vordergrund steht:

  • Förderung der Kooperation, auch mit wissenschaftlichen Einrichtungen und interdisziplinärer Vernetzung
  • Informationen über Veranstaltungen im Gesundheitsbereich in der Metropolregion sammeln
  • Vermittlung von Referentinnen im "internen Kreis", auch zur Reduzierung von Kosten
  • Bekanntgabe von interessanten Internetseiten (Gesellschaften, Verbände etc…) zum Thema durch Flyer und einer noch zu erstellenden Internetseite
  • Informationen zu gesundheitspolitischen Themen

Vernetzung ist machbar….
Mitglied im Netzwerk können sowohl Einzelakteurinnen, Fachfrauen aus Theorie und Praxis (aus möglichst unterschiedlichen Berufsfeldern) sowie Vertreterinnen aus der Selbsthilfe und Ehrenamtliche werden, die eine Vernetzung als sinnvoll ansehen uns sich engagieren wollen für eine frauengerechte Gesundheitsversorgung vor Ort. Ein leichter Zugang ist deshalb den Gründerinnen sehr wichtig, deshalb

  • Das Konzept ist flexibel bzgl. konkreter Ziele und Umfang
  • Es gibt einen Kreis, der sich gerne erweitern möchte!

Nächstes Treffen:

Wir treffen uns das nächste Mal am 9.05.2012 um 17:00 Uhr im Sozialraum des Viernheimer Rathauses, zweiter Stock (gegenüber Zimmer 200).

Hotline: Frauenbüro Viernheim, Frau Walraven-Bernau 06204/988-361

Interesse?

Nehmen Sie einfach Kontakt mit den Netzwerkteilnehmerinnen auf:

Frauenbüro Viernheim
E-Mail:  frauenbuero(at)viernheim.de
Telefon: 06204/988-361

Frau Prof. Dr. Ingrid Gerhard
E-Mail:  Ingrid.Gerhard(at)gmx.net

Frauengesundheitszentrum Heidelberg
E-Mail: info(at)fgz-heidelberg.de
Telefon: 06221/21317

Gleichstellungsbeauftragte Heppenheim
E-Mail:  rhiem(at)stadt.heppenheim.de
Telefon: 06252/131-184

Frauenbeauftragte Lampertheim
E-Mail:  s.niederhoefer(at)lampertheim.de
Telefon: 06206/935-301

Frauenbeauftragte Bürstadt
E-Mail:  frauenbeauftragte(at)buerstadt.de
Telefon: 06206/701-146

Frau Dr. med. Gabriele Sutter
E-Mail:  gabriele(at)dr-sutter.de
Telefon: 0621/4182424

Gleichstellungsbeauftragte Lorsch
E-Mail:  brunhilde.schieb(at)lorsch.de

FORWARD Germany e. V.
E-Mail: heidi.besas(at)forward-germany.de
Aktion gegen ritualisierte Gewalt/ 06201/2909902
weibliche Genitalverstümmelung -V. 069/13826078

Rita Briscoe
E-Mail:  rbriscoe(at)freenet.de
Telefon: 06221/780947

Bärbel Lehmann
E-Mail: baerbel_lehmann(at)gmx.de
Telefon: 06221/780947

Christa Tenbaum
E-Mail: postfach(at)rathaus-viernheim.de
Telefon: 06204/71602