17.11.2017 12:36 Kategorie: Berichte, Bildung und Kultur

Konzertreihe mit Violinistin Jeanette Pitkevica: Weihnachtskonzert mit Jeanette Pitkevica und Domorganist Thomas Höpp

Am 2. Weihnachtsfeiertag um 17:00 Uhr in der Auferstehungskirche

Jeanette Pitkevica & Thomas Höpp

Jeanette Pitkevica & Thomas Höpp

Orgel und Violine - das sind Instrumente, die für die Weihnachtszeit wie geschaffen sind. Ihr Klang verzaubert die Zuhörer, entrückt sie in höhere Sphären, öffnet ihnen eine andere, wunderbare Welt. Freunde klassischer Musik machen diese Erfahrung immer wieder, insbesondere auch dann, wenn sie die leidenschaftlich aufspielende Violinistin Jeanette Pitkevica zusammen mit ihren Musikerkolleginnen und -kollegen live im Konzertsaal erleben. Ihre Fangemeinde wird immer größer. Die Resonanz der im Rahmen der alljährlichen Konzertreihen angebotenen Konzertnachmittage ist außergewöhnlich gut.

So dürfte die evangelische Auferstehungskirche (Berliner Ring 74) auch beim diesjährigen Abschlusskonzert am 2. Weihnachtsfeiertag (26. Dezember) um 17:00 Uhr wieder proppenvoll werden. Das Publikum kann sich auf ein niveauvolles und anspruchsvolles Konzert einstellen. Violine und Orgel musizieren gemeinsam, passen gut zusammen. Jeanette Pitkevica und Domorganist Thomas Höpp haben Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Pachelbel, Tomaso Antonio Vitali und anderen berühmten Komponisten ausgewählt. Man darf gespannt sein.

Am besten gleich Karten besorgen. Der Vorverkauf läuft bereits. Erhältlich sind die Karten beim Amt für Kultur, Bildung und Soziales (Volkshochschule, Bürgerhaus), in der Buchhandlung "Schwarz auf Weiß" und im "Café am Eck".

Im Vorverkauf kostet die Eintrittskarte 15 Euro (ermäßigt 11 Euro) und an der Abendkasse 17 Euro (ermäßigt 13 Euro).

Der Name Jeanette Pitkevica und die ihrer Musikfreunde garantieren hochklassische Musik. Das wissen die Viernheimer Musikkenner zu schätzen. Die Konzerträume sind stets proppenvoll. "Es ist eine besondere Freude, vor Viernheimer Publikum spielen zu dürfen. Das ist nicht überall so. Auch meine Musikkolleginnen und -kollegen schätzen das bemerkenswert aufmerksame, sachverständige und leise Publikum. Kein Rascheln, kein Geflüster. In der Kulturscheune und in der evangelischen Auferstehungskirche herrschen immer eine besondere Atmosphäre. Die Nähe zum Publikum begeistert. Der Rahmen in Viernheim ist perfekt. Ich und meine Freunde kommen gerne nach Viernheim."

Dieses Kompliment stammt aus dem Munde der vom Fachpublikum und von den Medien aufgrund ihrer geigerischen Passionierheit als "Instrumentalakrobatin" und "Hexenmeisterin" charakterisierten Musikerin Jeanette Pitkevica. Durch ihren Feinschliff und ihr empfindsames differenziertes Spiel zieht sie ihr Publikum immer wieder neu in ihren Bann.

Begleitet wird die Violinistin am 2. Weihnachtsfeiertag von dem Kirchenmusiker Thomas Höpp. Er studierte Kirchenmusik in Mainz. Daneben erweiterte er seinen musikalischen Horizont durch den Besuch verschiedener Kurse: Kammermusik bei Elisabeth Wallfish, Hannes Läubin und Werner Schrietter. Orgelspiel bei Hans Fagius (Copenhagen), Jacques van Oortmerssen (Amsterdam), Lionel Rogg (Genf) und Marie-Claire Alain (Paris). Thomas Höpp hat im chorsinfonischen Bereich (u.a. EuropaChorAkademie, Singakademie Berlin) als Organist und Cembalist prägende Erfahrungen gesammelt. Er wirkte bei Aufführungen von M. Bruchs "Moses" (Glocke Bremen), A. Dvoráks "Stabat Mater" (Rundfunkproduktion im Berliner Dom), B. Brittens "War Requiem" (Philharmonie Berlin, Dom zu Mainz), J. Haydns "Schöpfung" mit Hans-Peter Blochwitz, W. A. Mozarts "Exultate, jubilate" mit Christiane Oelze (Musikhalle Hamburg), L. Janáceks "Vater unser" (Dirigierkurs S. Cambreling) und weiteren Projekten mit.

Zur Zeit arbeitet Thomas Höpp als Organist der Dompfarrei St. Quintin (Mainz) und als Stellvertreter des Domorganisten am Hohen Dom zu Mainz. Darüber hinaus leitet er die Ingelheimer Kantorei, eine ökumenische Chorgemeinschaft, die ihre liturgische Tätigkeit durch konzertante Auftritte erweitert. Zur Aufführung kamen dabei außergewöhnliche geistliche Werke ("Paulus", "Krönungsmesse", "Lobgesang-Sinfonie", "Die Schöpfung", "Der Messias", "Mozart-Reqiem"), aber auch säkulare Stücke ("Madrigale der Barockzeit", Elgar: "From the Bavarian Highlands", Mozart: "Kanons", Brahms: "Liebeslieder"/"Zigeunerlieder"). Thomas Höpp ist außerdem als Dirigent des Mainzer Medizinerorchesters tätig.

An alle Freunde klassischer Musik ergeht herzliche Einladung. Klaus-Dieter Stöppel, der Leiter des Amtes für Kultur, Bildung und Soziales, der zusammen mit Jeanette Pitkevica die Konzertreihen organisiert, würde sich freuen, viele Konzertbesucher begrüßen zu können. Das weihnachtliche Ambiente in und vor der Auferstehungskirche wird dem Weihnachtskonzert bestimmt wieder eine besonders feierliche Note verleihen.


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