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18.04.2018 15:25 Kategorie: Berichte, Verkehr

Aus dem Magistrat: L 3111 zwischen Viernheim und Hüttenfeld: Wildunfälle drastisch gesunken!

Erster Stadtrat Jens Bolze: „Die Geschwindigkeitsbegrenzung zeigt Wirkung!“

Die Wildunfälle auf der L3111 zwischen Viernheim und Hüttenfeld haben sich nach Begrenzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit (7 – 21.00 Uhr => 80 km, 21 – 7.00 Uhr => 60 km) drastisch reduziert. Waren es 2016 noch 44 durch Wild auf der Fahrbahn verursachte Verkehrsunfälle, wurden in 2017 nur noch 17 registriert. Erfreulich dabei ist insbesondere, dass weder Verletzte noch Verkehrstote zu beklagen sind.

„65 % der Unfälle seien bei trockener, 35 % bei nasser Fahrbahn passiert. Es war ein LKW und 16 PKW betroffen. Die Altersgruppen ab 40 Jahren waren am meisten betroffen. Die gefährlichsten Monate waren Januar, April und November, die gefährlichsten Tage Donnerstag und Samstag. Die meisten Unfälle geschahen zwischen 6:00 und 7:00 Uhr sowie 20:00 bis 22:00 Uhr“, berichtete Erster Stadtrat Jens Bolze in der letzten Magistratssitzung.

Erster Stadtrat Jens Bolze zeigt sich erfreut über die deutliche Verbesserung. „Der deutliche Rückgang von Wildunfällen ist schon bemerkenswert und zeigt, dass die Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit nachhaltig wirkt. Sicher haben auch die aufgestellten blauen Wildwarnreflektoren sowie die vom Forstamt Lampertheim bereits organisierten groß angelegten Jagden – insbesondere auf  Wildscheine – zu diesem Erfolg beigetragen. Aber letztlich haben wir über eine klare Tempolimitierung unser Ziel erreicht, von der alle profitieren. Wildunfälle sind auch in Zukunft nicht auszuschließen, aber die Gefahr hat sich deutlich verringert. Ich kann nur an alle Verkehrsteilnehmer appellieren, sich auch künftig an die vorgegebene Geschwindigkeit zu halten – im eigenen Interesse.“