Infostand auf dem Wochenmarkt / Projekt "Viernheim summt!"

Wissenswertes rund um das Thema "Bienen" Brundtlandbüro informiert am kommenden Samstag auf dem Wochenmarkt

Kostenlose Samentütchen erhältlich


Am kommenden Samstag (4. März) von 9.00 bis 12.00 Uhr werden Erster Stadtrat Jens Bolze, Philipp Granzow und Annette Rihm vom Brundtlandbüro sowie Margit Schneider vom Verein Kompass auf dem Wochenmarkt in der Schulstraße das Gemeinschaftsprojekt "Viernheim summt" präsentieren. An dem Marktstand sind allgemeine Informationsmaterialien rund um das Thema Bienen, Infos und Tipps zum genfreundlichen Gärtnern sowie kostenlose Samentütchen mit einer Bienenweide-Spezialmischung erhältlich. Damit lässt sich daheim ein kleines Blühparadies im eigenen Garten oder auf dem heimischen Balkon schaffen. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zum Besuch des Infostandes unterm blau-weiß-roten Marktschirm der Stadtverwaltung eingeladen.

Infos zum Samentütchen mit der Spezialmischung "Veitshöchheimer Bienenweide"

Durch die Spezialmischung "Veitshöchheimer Bienenweide", die auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen basiert, kann ein ausreichendes Nahrungsangebot für bestäubende Insekten über das gesamte Jahr geboten werden. Diese Mischung besteht aus heimischen, ausgesuchten, blühfreudigen einjährigen Kulturarten, zweijährigen Wild- und Kulturpflanzen und langlebigen Wildstauden, die eine lange Lebensdauer der Bienenweide gewährleisten. Der große Vorteil ist, dass die Veitshöchheimer Bienenweide ein reichhaltiges Angebot an Nektar und Pollen von ca. April bis November für Bienen und andere Insektenarten bietet. Die Aussaat der Bienenweide rentiert sich für uns alle: Sie hilft starke und leistungsfähige Bienenvölker aufzubauen, die im Gegenzug Obstbäume, Beerensträucher und viele Nutzpflanzen bestäuben. Die eingesäte Blühfläche ist zudem noch sehr pflegeleicht. Bei normaler Entwicklung ist überhaupt keine Pflege nötig. Sie können jedoch einen gezielten Mulchschnitt im Herbst des ersten Jahres vornehmen, damit ein- und zweijährige Arten nochmals zur Geltung kommen.