Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Viernheim

Aufgaben

  • Sie wirkt bei allen personellen, organisatorischen und sozialen Angelegenheiten der Stadt Viernheim mit, die Auswirkungen auf die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Anerkennung der gleichwertigen Stellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft haben.
    Die verwaltungsinternen Aufgaben ergeben sich allgemein aus dem Hessischen Gesetz über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zum Abbau von Diskriminierungen von Frauen in der öffentlichen Verwaltung (HGlG). Weitere Informationen unter gesetzliche Grundlagen.
     
  • In Ihrem externen Wirkungskreis als Stabsstelle entsprechend § 4 Hessischer Gemeindeordnung entwickelt Sie Konzepte, initiiert Maßnahmen und erarbeitet Anregungen und Empfehlungen zur Gleichstellung von Frauen und Männern, zum Beispiel durch:
    • Beratung der Einwohnerschaft der Stadt Viernheim zu allen Facetten der Chancengleichheit, Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit
    • Leitung des bestehenden lokalen "Sozialen Netzwerks"
    • aktive Mitarbeit in sonstigen Netzwerken auf städtischer und regionaler Ebene sowie Kooperation mit Verbänden, Vereinen/Gruppierungen, Kirchen und der Arbeitsverwaltung in gleichstellungspolitischen Fragen
    • Berichte an die Verwaltungsführung und kommunalen Gremien über Ihre Arbeit.

Ziele

  • Verbesserung der sozialen Situation von Frauen
  • Herstellung von Chancengleichheit für Frauen auf dem Arbeitsmarkt
  • Förderung und Absicherung von Projekten und Einrichtungen für Frauen
  • Förderung der gleichberechtigten Vertretung von Frauen in Politik und Gesellschaft
  • Herstellung von Öffentlichkeit und Bewußtseinsbildung zur Geschlechterdemokratie
  • Verwirklichung der Chancengleichheit von Mädchen
  • Verbesserung der Aufstiegschancen von Frauen im öffentlichen Dienst
  • Ermöglichung der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Familien- und Pflegeaufgaben
  • Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Viernheim ist sowohl als kommunale (externe) Gleichstellungsbeauftragte, als auch als verwaltungsinterne Gleichstellungsbeauftragte tätig.

Schlaglicht Dezember 2022

Das Thema „Nein zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ lässt uns auch im Dezember nicht los.

1999 wurde der 25. November als offizieller internationaler Gedenktag von den Vereinten Nationen anerkannt. Seitdem nutzen Aktivist*innen weltweit jährlich den 25. November, um die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren.

Bereits 1991 wurde die Kampagne "Orange the World" der UN Women ausgerufen. Seither machen Akteur*innen jedes Jahr vom 25. November bis zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember (Tag der Menschenrechte) mit verschiedenen Aktionen auf die immer noch allgegenwärtige geschlechtsspezifische Gewalt auf der Welt aufmerksam. In Deutschland initiierte die Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes, die sich für gleiche Rechte und Selbstbestimmung von Frauen weltweit einsetzt, am 25. November 2001 erstmals die Flaggen-Aktion „Frei leben von Gewalt".

Im Kreis Bergstraße gibt es seit vielen Jahren im November verschiedene gemeinsame Aktionen. Viernheim war an mehreren Aktivitäten beteiligt – sowohl kreisweit als auch vor Ort:

  • Im Internationalen FrauenCafé wurde der Film „Nur eine Frau“ gezeigt.
  • Kreisweit nahmen Integrationslots*innen des Lernmobils am Vertiefungsseminar „Häusliche Gewalt“ teil, das von der Viernheimer Gleichstellungsbeauftragten, von Kolleginnen der Polizei und von der kreisweiten Beratungs- und Interventionsstelle „Häusliche Gewalt“ geleitet wurde.
  • Am 24.11. wurde die Fahne „Nein zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ gehisst und
  • gemeinsam mit ViernheimConnected und weiteren Institutionen aus dem Sozialen Netzwerk, dem Internationalen FrauenCafé, dem Ladies-Talk und dem Müttercafé wurde eine Iran-Protestaktion durchgeführt. Spenden in Höhe von 483,50 € wurden für die deutsch-iranische Beratungsstelle für Frauen und Mädchen e.V. (DiB) in Frankfurt gesammelt.
  • Bei der seit mehreren Jahren kreisweit stattfindenden Brötchentütenaktion „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“ sind 9 Viernheimer Bäckereien und erstmals auch die Viernheimer Tafel beteiligt. Sie läuft weiter „solange der Vorrat reicht“.

Die kreisweite Laufaktion „Bergstraße läuft gegen Gewalt“ geht noch bis zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember – Teilnahme weiterhin möglich

Und immer noch kann am erstmals durchgeführten Spendenlauf unter dem Motto „Bergstraße läuft gegen Gewalt“ bis 10.12.2022 teilgenommen werden. Anmeldung zum Spendenlauf unter https://my.raceresult.com/222601/info.  Der Erlös kommt dem Frauenhaus Bergstraße zu Gute.

ALLE KÖNNEN MITMACHEN!!!

Viernheimer Teilnehmende werden gebeten, ihre Teilnahme am Lauf auch beim Gleichstellungsbüro anzumelden unter . Im Nachgang gibt es für die Teilnehmenden eine kleine Überraschung.

Wichtige Informationen und Kontakte zum Thema „Schutz vor Gewalt“ finden sich auf der Internetseite des Gleichstellungsbüros unter https://www.viernheim.de/leben-bauen-bildung/viernheim-fuer/gleichstellung/schutz-vor-gewalt.html . Folgende Informationen finden sich dort: Frauen-Nachtfahrdienst in Viernheim, Belästigung und sexualisierte Gewalt, Häusliche Gewalt, #keinkompliment – anti-catcall, Gewalt gegen Männer, Gewaltprävention, Mobbing, Stalking und wichtige Kontakte und Hotlines.

An dieser Stelle zwei Hinweise bzw. Ergänzungen:

Wer sich unsicher, blöd angemacht oder belästigt fühlt an Plätzen, Straßen, im Dunkeln oder auch tagsüber in Viernheim, darf sich jederzeit anonym an das Gleichstellungsbüro wenden. Unter #keinkompliment@viernheim.de werden die Informationen gesammelt. Im Laufe des Jahres 2023 sollen die sogenannten „Angsträume“ in Viernheim sichtbar gemacht werden.

Und wenn jemand sich im Dunkeln unsicher fühlt, den Frauen-Nachtfahrdienst nicht nutzen will oder kann, dann hilft auch das bundesweite „Heimwegtelefon“ https://heimwegtelefon.net/  unter der Tel.-Nr.

030-12074182

Es ist erreichbar in der Zeit von Sonntag-Donnerstag 21-24 Uhr und Freitag-Samstag von 21-03 Uhr. Es gelten die Gebühren des eigenen Mobilfunkanbieters für einen Anruf in das deutsche Festnetz.

Hintergrund des Tages der Menschenrechte:

Am 10.12.1948 verkündete Eleanor Roosevelt, Vorsitzende der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen, die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte". Sie wurde für die Menschen auf der ganzen Welt zum Wegweiser und Bezugspunkt beim Kampf um ein menschenwürdiges Leben ohne Angst und Schrecken. In der Allgemeinen Erklärung der Menschen­rechte sind in 30 Artikeln bürgerliche und politische Rechte festgelegt. So ist auch Geschlechter­gerechtigkeit ein Menschenrecht. Frauen haben das Recht auf ein Leben in Würde, ohne Angst und Not. Doch noch immer leben Frauen häufiger als Männer in Armut, haben oft keinen Zugang zu wichtigen Ressourcen wie Bildung, Land, Krediten oder einem eigenen Einkommen. Hinzu kommt das Problem von sexuellen Übergriffen am Arbeitsplatz.

Frauen sind häufiger als Männer Opfer von Beziehungsgewalt, Frühehen und Zwangsverheiratung und erfahren zwangsweise Genitalverstümmelung. Allein in Deutschland leben rund 67.000 Frauen, die von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen sind. Weitere schätzungsweise bis zu 14.000 Frauen sind davon bedroht.

Quelle: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/frauen-vor-gewalt-schuetzen/migrantinnen-schuetzen/weibliche-genitalverstuemmelung/weibliche-genitalverstuemmelung-80720 

Auch 74 Jahre nach Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte ist die Frage nach Freiheit und Würde des Menschen aktuell. Sind Menschenrechte universell? Wer verfolgt Verstöße gegen Menschenrechte? Und wie sieht die Situation in verschiedenen Regionen aus? Fakt ist, alle Menschen können etwas zu diesem Thema beitragen, z.B. Produkte kaufen, die sich bewusst gegen Ausbeutung und für fairen Handel einsetzen oder auf anderen Feldern umweltbewusst handeln, denn die Einhaltung von Menschenrechten geht uns alle etwas an!

Quellen und mehr zum Thema z.B.: https://www.bpb.de/internationales/weltweit/menschenrechte/38624/erklaerung-der-menschenrechtehttps://www.bpb.de/internationales/weltweit/menschenrechte/38643/geschichte-der-menschenrechtserklaerung 

Weltweite Situation und Menschenrechte

In diesem Jahr fällt es schwer, positiv auf die Erde zu schauen. Angefangen mit dem Krieg in der Ukraine, sind massivste Menschenrechtsverletzungen in Afghanistan zu beobachten. Rechte von Frauen gibt es dort nahezu nicht mehr. Im Iran hat sich eine „Revolution“ entwickelt, die weiterhin von den herrschenden Männern massiv bekämpft wird. Vor Folter, Vergewaltigungen, Zwangsverheiratungen und Ermordungen wird von den Machthabern nicht zurückgeschreckt.

Und es findet die Männer-Fußball-WM in Katar statt. Auch dagegen gibt es massivste Proteste. Amnesty international hat unter https://www.amnesty.de/informieren/aktuell/katar-sechs-dinge-ueber-das-gastgeberland-der-fussball-wm-2022  eine Zusammenstellung mit Hintergrundinformationen der sechs gröbsten Menschenrechtsverletzungen in Katar zusammengestellt. So stellt Amnesty International fest: „Allerdings ist die Behandlung von Arbeitsmigrant*innen nur einer von vielen Minuspunkten in der miserablen Menschenrechtsbilanz des Golfstaats. Die katarischen Behörden unterdrücken die Rechte auf Meinungs-, Presse- und Vereinigungsfreiheit. Die Zahl der unfairen Gerichtsverfahren gibt nach wie vor Grund zur Sorge. Frauen werden dort weiterhin im Gesetz und in der Praxis diskriminiert, und schwule, lesbische, bisexuelle sowie trans- und intergeschlechtliche Menschen (LGBTI+) sind gesetzlicher Diskriminierung ausgesetzt.“

Bitte selbst unter vorgenanntem Link lesen und eine eigene Meinung bilden!

Noch ein Zusatz zur WM: Beim Spiel Deutschland gegen Costa Rica gibt es eine Premiere. Zum ersten Mal in der Geschichte der Fußball-WM der Männer wird eine Frau, Stephanie Frappart, ein Spiel leiten.

Im dritten deutschen Gruppenspiel bei der WM in Katar gegen Costa Rica wird unabhängig vom Ergebnis Fußball-Geschichte geschrieben. Die französische Schiedsrichterin Stéphanie Frappart wird als erste Frau in der langen Historie der Fußball-WM der Männer ein Spiel leiten.

Der 38 Jahre alten Top-Schiedsrichterin stehen im Al-Bait Stadion, die Brasilianerin Neuza Back sowie die Mexikanerin Karen Diaz Medina zur Seite.

Frappart leitete auch als erste Frau ein Champions-League-Spiel der Männer. Sie war bereits für die Männer-Europameisterschaft im vergangenen Jahr nominiert worden, hatte dort aber kein Spiel gepfiffen. In der französischen Ligue 1 kommt sie seit 2019 zum Einsatz. Im August 2019 pfiff Frappart das Spiel um den europäischen Supercup, im Dezember 2020 leitete sie als erste Frau ein Champions-League-Spiel der Männer.

In Katar kommen drei Schiedsrichterinnen zum Einsatz

Neben der Französin sind in Katar auch Salima Mukansanga aus Ruanda und Yoshimi Yamashita aus Japan als Hauptschiedsrichterinnen dabei. «Sie sind nicht hier, weil sie Frauen sind, sondern als FIFA-Referees», hatte FIFA-Schiedsrichterchef Pierluigi Collina beim WM-Start gesagt. «Sie sind als FIFA-Referees hier und bereit für jedes Spiel.»

In den ersten eineinhalb WM-Wochen waren die drei Frauen aber nicht eingesetzt worden. WM-Gastgeber Katar und anderen Teilnehmerländern wie dem Iran und Saudi-Arabien werden auch mangelnde Frauenrechte vorgeworfen.

Quelle: https://www.upday.com/de/erste-wm-schiedsrichterin-aller-zeiten-pfeift-dfb-spiel?utm_source=upday&utm_medium=referral 

An dieser Stelle erfolgen normalerweise die Hinweise und Informationen zu bedeutenden Thementagen. In diesem Monat lediglich eine kurze Auflistung:

Außerdem möchten wir noch auf die "Lebendige Adventszeit" in Viernheim hinweisen. Sie läuft bis 24.12.2022. Besuchen Sie die verschiedenen Veranstaltungen und genießen Sie die Vorweihnachtszeit. Infos dazu unter https://www.viernheim.de/kultur-freizeit-sport/veranstaltungen/lebendige-adventszeit.html

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie trotz und gerade wegen der aktuellen Situation eine erholsame Adventszeit, schöne Weihnachtsfeiertage und kommen Sie GESUND ins neue Jahr!

Ihr Gleichstellungsbüro

Maria Lauxen-Ulbrich & Birgit Herbold

Das sind unsere Themen

Link zu Frauen & Arbeit

Frauen & Arbeit


"Eine gängige Erwartungshaltung ist doch: Frauen sollen so arbeiten, als ob sie keine Kinder hätten, und so erziehen, als ob sie nicht arbeiten würden.“

Zitat aus Interview Edition F mit Jutta Allmendinger

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Link zu Migration & Integration

Migration & Integration


„Migration ist kein rein männliches Phänomen. Wanderungen von Frauen finden aber deutlich weniger Beachtung. Dabei sind weltweit immer mehr Frauen unterwegs. Ihre Migrationserfahrungen unterschieden sich zum Teil deutlich von denen männlicher Migranten.“
Quelle: Samia Dinkelaker unter bpb

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Link zu Vereinbarkeit Beruf & Familie/Pflege

Vereinbarkeit Beruf & Familien-/Pflegeaufgaben


In Zeiten mangelnder Kinderbetreuung und einer zunehmend alternden Gesellschaft ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie von akuter Wichtigkeit. Vereinbarkeit darf nicht länger ein Frauenthema bleiben und Frauen vorwiegend für Familienfürsorge verantwortlich sein.

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Link zu Mädchen & Jungen

Mädchen & Jungen


Als Teenager kann das Leben schon anstrengend sein.

Keine Sorge: Das Gleichstellungsbüro Viernheim steht dir in allen Fragen rund um Liebe, Pubertät - und ja, sogar bei der Berufsorientierung zur Seite!

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Link zu Schutz vor Gewalt

Schutz vor Gewalt


"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden."

 Artikel 2, Absatz 2, Grundgesetz

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zwei Menschen werden durch Schere getrennt

Trennung & Scheidung


Der Geprächskreis Trennung & Scheidung ist Zusammenkommen und über Probleme, Erfahrungen und im besten Fall auch Lösungen(!) sprechen. In einer vertrauten Runde Rat suchen und geben, ein offenes Ohr finden, Leid teilen.
Es bedeutet sich gemeinsam selbst helfen und nach vorne schauen.

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12 Symbole für sexuelle Orientierung

Mehr als zwei Geschlechter? – LSBT*IQ


In den meisten Gesellschaften wird beim Thema Geschlecht zumeist von Frauen und Männer gesprochen. Welche Alternativen gibt es zur Zweigeschlechterordnung? Gibt es ein „drittes“ Geschlecht oder wie viele Geschlechter gibt es sonst?

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Das Gleichstellungsbüro

Sprechzeiten

Mo & Mi: 8:00 bis 12:00 Uhr
sowie Mi: 14:00 bis 17:00 Uhr

und nach Vereinbarung!

oder schreiben Sie uns eine E-Mail:
gleichstellungsbuero(at)viernheim.de

Ihre Ansprechpersonen

Frau Maria Lauxen-Ulbrich

Büro der Gleichstellungsbeauftragten
Gleichstellungsbeauftragte

Zi. 012, EG
Rathaus, Kettelerstr. 3, 68519 Viernheim

Telefon: 06204 988-361

Fax: 06204 988-300

Email:  MLauxen-ulbrich@viernheim.de


Frau Birgit Herbold

Büro der Gleichstellungsbeauftragten
Mitarbeit

Zi. 013, EG
Rathaus, Kettelerstr. 3, 68519 Viernheim

Telefon: 06204 988-364

Fax: 06204 988-300

Email:  BHerbold@viernheim.de


So finden Sie uns:

Zu Fuß von Haltestelle „OEG-Bahnhof“: 

Von Haltestelle „OEG-Bahnhof“ aus den Berliner Ring überqueren. Versetzt geradeaus in die Bahnhofstraße gehen. Die Bahnhofstraße ganz durchgehen und die Weinheimerstraße überqueren. Versetzt in die Robert-Koch-Straße gehen und in die Rathausstraße (Fußgängerzone) einbiegen. Gerade aus auf der linken Seite sehen Sie das Rathaus. Nach vorheriger Anmeldung (im Gleichstellungsbüro) kommen Sie barrierefrei am linken Seiteneingang (ehemals Polizei) ins Rathaus.

Sie finden uns im Erdgeschoss, im Zimmer 012 (Maria Lauxen-Ulbrich) & Zimmer 013 (Birgit Herbold)