Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Viernheim

Aufgaben

  • Sie wirkt bei allen personellen, organisatorischen und sozialen Angelegenheiten der Stadt Viernheim mit, die Auswirkungen auf die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Anerkennung der gleichwertigen Stellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft haben.
    Die verwaltungsinternen Aufgaben ergeben sich allgemein aus dem Hessischen Gesetz über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zum Abbau von Diskriminierungen von Frauen in der öffentlichen Verwaltung (HGlG). Weitere Informationen unter gesetzliche Grundlagen.
     
  • In Ihrem externen Wirkungskreis als Stabsstelle entsprechend § 4 Hessischer Gemeindeordnung entwickelt Sie Konzepte, initiiert Maßnahmen und erarbeitet Anregungen und Empfehlungen zur Gleichstellung von Frauen und Männern, zum Beispiel durch:
    • Beratung der Einwohnerschaft der Stadt Viernheim zu allen Facetten der Chancengleichheit, Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit
    • Leitung des bestehenden lokalen "Sozialen Netzwerks"
    • aktive Mitarbeit in sonstigen Netzwerken auf städtischer und regionaler Ebene sowie Kooperation mit Verbänden, Vereinen/Gruppierungen, Kirchen und der Arbeitsverwaltung in gleichstellungspolitischen Fragen
    • Berichte an die Verwaltungsführung und kommunalen Gremien über Ihre Arbeit.

Ziele

  • Verbesserung der sozialen Situation von Frauen
  • Herstellung von Chancengleichheit für Frauen auf dem Arbeitsmarkt
  • Förderung und Absicherung von Projekten und Einrichtungen für Frauen
  • Förderung der gleichberechtigten Vertretung von Frauen in Politik und Gesellschaft
  • Herstellung von Öffentlichkeit und Bewußtseinsbildung zur Geschlechterdemokratie
  • Verwirklichung der Chancengleichheit von Mädchen
  • Verbesserung der Aufstiegschancen von Frauen im öffentlichen Dienst
  • Ermöglichung der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Familien- und Pflegeaufgaben
  • Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Viernheim ist sowohl als kommunale (externe) Gleichstellungsbeauftragte, als auch als verwaltungsinterne Gleichstellungsbeauftragte tätig.

"Schlaglicht des Monats" Dezember

1. Dezember – Frauen-Nachtfahrdienst Viernheim: Das Vorzeige-Projekt besteht seit 30 Jahren. Stadt Viernheim und Taxi-Unternehmen ziehen Bilanz bei einer Pressekonferenz.

Die Bewegungsfreiheit von Frauen abends und nachts ist durch Angst vor sexueller Belästigung, Bedrohung und Vergewaltigung nach wie vor erheblich eingeschränkt. Der Frauen-Nachtfahrdienst bietet Schutz im öffentlichen Raum vor Gewalt und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Frauen sollen sich frei, egal zu welcher Uhrzeit, bewegen können.

Das war bereits der Anspruch zur Einführung des Frauen-Nachtfahrdienstes in Viernheim am 1. Dezember 1990. Der Frauen-Nachtfahrdienst war eines der ersten Projekte von der damals neu eingestellten Frauenbeauftragten der Stadt Viernheim, Rita Walraven-Bernau, mit der vollen Unterstützung des damaligen Bürgermeisters, Norbert Hofmann. Der Viernheimer Frauen-Nachtfahrdienst war damals ein Vorzeigemodell und gehörte zu einem der fünf ersten Projekte in Deutschland dieser Art. Zwei Jahre später stand Viernheim Patin für Heidelberg. Das Modell hat sich bewährt: In jüngster Zeit ziehen immer mehr große Städte nach, in Mannheim beschloss der Gemeinderat im März 2019 das dort erarbeitete Konzept und seit 1. September 2019 fahren Frauen in Mannheim nachts günstiger.
Quelle:https://www.mannheim.de/de/service-bieten/frauen-gleichstellung/projekte-aktionen-veranstaltungen-der-abteilung-gleichstellung/2019-archiv/frauennachttaxi
Zum Jubiläum wird Herr Bürgermeister Baaß am 1. Dezember 30 Gewinnerinnen einer Freikarte für den Frauen-Nachtfahrdienst ermitteln.

1. Dezember - Welt-Aids-Tag 2020: Rückschritte durch Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie wirft die Maßnahmen gegen HIV/AIDS zurück: In vielen Ländern werden die Medikamente knapp.
„Die Corona-Krise hat die Bekämpfung von HIV bereits jetzt erkennbar verlangsamt – vor allem in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Wir erleben weltweit eine Zunahme geschlechtsbasierter und sexualisierter Gewalt, eine Zunahme unbeabsichtigter Schwangerschaften und auch eine Zunahme von HIV-Infektionen bei Mädchen und Frauen,” sagt DSW-Geschäftsführer Jan Kreutzberg.

Auch ohne Corona sind junge Frauen in Subsahara Afrika besonders von HIV betroffen: Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren infizieren sich dort vier Mal häufiger mit HIV als ihre männlichen Altersgenossen. Die Zahl der Neu-Infektionen liegt weltweit bei rund 1,7 Millionen im Jahr. (Basis: UNAIDS-Schätzung von Ende 2018)
Quelle: https://aids-stiftung.de

Jedes Jahr am 1. Dezember findet seit 1988 der Welt-AIDS-Tag statt. Auch dieses Jahr wird für die Rechte der HIV-positiven Menschen weltweit aufgerufen und zu einem Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung appelliert.

Kurzer Faktencheck:

  • 67% der Menschen mit HIV erhalten Medikamente – etwa ein Drittel also nicht.
  • Jede Woche infizieren sich weltweit 5.500 junge Frauen zwischen 15 und 24 Jahren mit HIV. Das sind 785 Frauen pro Tag.
  • Für junge Frauen im Alter von 15 bis 24 Jahren ist das HIV-Infektionsrisiko doppelt so hoch wie für junge Männer.
  • Seit Beginn der Epidemie sind 32,7 Millionen Menschen an den Folgen von AIDS gestorben.
  • In Deutschland leben rund 88.000 Menschen mit HIV. 93% dieser Menschen mit HIV-Diagnose nehmen HIV-Medikamente.

Schwule und bisexuelle Männer dürfen in Deutschland nur Blut spenden, wenn sie ein Jahr lang keinen Sex mit einem Mann hatten - also das Risiko einer HIV Erkrankung nicht besteht. Diese Regelung ist diskriminierend und weiterhin stigmatisierend.  Es benötigt dringend eine Reform!

Mit HIV können die meisten Menschen dank Behandlung gut und lange leben. Jetzt müssen wir noch die Vorurteile gegenüber uns aus den Köpfen bekommen und die Stigmatisierung beenden.“ Heike Gronski, Fachreferentin „Leben mit HIV“ der Deutschen Aidshilfe. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=CmtJ4KWo_JE

Mehr Informationen zum Schutz vor HIV, zum HIV-Test und Beratungsangeboten finden Sie bei der Kampagne LIEBESLEBEN der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und bei der Deutschen Aidshilfe. Wenn Sie HIV-positiv sind und materielle Hilfe benötigen, informieren Sie sich bei der Deutschen AIDS-Stiftung.
Quellen: https://www.aidshilfe.de , https://www.welt-aids-tag.de , https://www.dsw.org/welt-aids-tag-2020-rueckschritte-durch-corona-pandemie/

 

3. Dezember - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

„Was geht mich das an? - Ich bin doch gesund.“

Stimmt nicht! In Deutschland leben 10 Mio. behinderte Menschen. Deshalb ist der „Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen“ von besonderer Bedeutung, hier treten Menschen mit und ohne Behinderungen weltweit für Gleichberechtigung und eine inklusive Gesellschaft ein.

Die Lebenssituation der rund zehn Millionen Menschen mit Behinderungen in Deutschland sind nachhaltig zu verbessern. Zum Beispiel ist Barrierefreiheit ein großes Thema, denn immer noch werden mehrere Millionen Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen in Gebäudeplanungen nicht mit einbezogen. Stufen sind das häufigste Hindernis im Alltag.

Außerdem muss eine verbesserte Ausbildungssituation her, denn vor allem junge Frauen mit Behinderung haben eine sehr eingeschränkte Berufswahl. Zudem befinden sich Frauen mit Schwerbehinderung insgesamt seltener in Ausbildung und Beschäftigung als Männer. Die Erwerbsbeteiligung von Menschen mit Behinderung ist im Vergleich zu Nichtbehinderten deutlich niedriger.

Im Grundgesetz ist seit 1994 festgelegt, dass "niemand […] wegen seiner Behinderung benachteiligt werden" darf. Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen werden Organisationen dazu aufgerufen, sich den Belangen und Problemen behinderter Menschen zu widmen und diese publik zu machen. Die Beiträge Behinderter für die Gesellschaft sollen gefeiert und die Umsetzung internationaler Normen und Standards gefördert werden.

Vor diesem Hintergrund ist das zentrale Gleichstellungsziel für Menschen mit Behinderung im ESF-Kontext (Europäischer Sozialfonds für Deutschland)
Verbesserung des Zugangs zu nachhaltig existenzsichernder Beschäftigung für Frauen und Männer mit Behinderung durch:

  • Erhöhung der Anteile von Frauen und Männern mit Behinderung in der allgemeinen Berufsbildung und Ausbildung sowie der betrieblichen Weiterbildung.
  • Erweiterung des Berufswahlspektrums, v. a. für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung, durch Angebote in vielfältigen und nicht geschlechterstereotypen, zukunftsträchtigen Berufen.
  • Erhöhung des Anteils von Frauen und Männern mit Behinderung an den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, v. a. auch von Menschen ab 55 Jahren.

Quelle: pkdcure.de/index.php, http://www.esf-gleichstellung.de/fileadmin/data/Downloads/Aktuelles/factsheet_behinderung.pdf


5. Dezember - Internationaler Tag des Ehrenamtes

Ehrenamt ist das Herz unserer Gesellschaft. Ein großer Teil der deutschen Gesellschaft ist darauf aufgebaut, dass Menschen sich ehrenamtlich engagieren. Der Internationale Tag des Ehrenamtes ist ein jährlich am 5. Dezember abgehaltener Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Vor allem dieses Jahr war das ehrenamtliche Engagement vieler Menschen besonders wichtig. Einige Menschen waren abhängig von anderen, die sie betreuten, im Alltag unterstützten und für sie einkaufen gingen. Ehrenamt verdient hier die größte Wertschätzung.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Ehrenamtlichen der Stadt Viernheim. Ehrenamt macht eine demokratische Gesellschaft und Wertegemeinschaft stark und hält sie zusammen.

Quelle: http://kurt.digital/2020/06/16/ehrenamt-in-deutschland-die-macher-unserer-gesellschaft/

 

10. Dezember - Tag der internationalen Menschenrechte

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren", so lautet der erste Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, vom 10. Dezember 1948 und definiert Rechte, die allen Menschen von Geburt an uneingeschränkt zustehen.

Auf der Flucht vor Zwangsheirat, hinter Gittern wegen der "falschen" Meinung, in der Textilfabrik von Kindesbeinen an: Auch 72 Jahre nach Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte ist die Frage nach Freiheit und Würde des Menschen aktuell. Sind Menschenrechte universell? Wer verfolgt Verstöße gegen Menschenrechte? Und wie sieht die Situation in verschiedenen Regionen aus?

Durch die stark angestiegene Zahl an Flüchtlingen zeigen sich große Probleme in der Umsetzung von Menschenrechten, weil viele ohne gültige Ausweisdokumente ihre Rechte, etwa auf Bildung oder Gesundheitsversorgung, nicht wahrnehmen konnten. Auch der Klimawandel hat Einfluss auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. So wurde zum Beispiel 2010 das Recht auf Wasser als Menschenrecht anerkannt, da weltweit Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser haben. Debattiert wird auch der Universalitätsanspruch der Menschenrechte. In China oder in muslimischen Ländern, gibt es einen Diskurs darüber, ob die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nicht nur der Ausdruck einer westlich-geprägten Sicht auf das Thema ist.

Fakt ist, jeder kann etwas zu diesem Thema beitragen, z.B. Produkte kaufen, die sich bewusst gegen Kinderarbeit und für fairen Handel einsetzen oder auf anderen Feldern umweltbewusst handeln, denn die Einhaltung von Menschenrechten geht uns alle etwas an!

Quelle: https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/261301/menschenrechte

13. Dezember - Worldwide Candle Lighting 2020

"Möge ihr Licht für immer scheinen“ ist die Grundidee hinter der Lichterwelle zum Worldwide Candle Lighting. Immer am zweiten Sonntag im Dezember, findet das Weltweite Kerzenleuchten statt. Zum Worldwide Candle Lighting wird abends um 19 Uhr Ortszeit eine Kerze für jedes verstorbene Kind angezündet. Diese Kerzen werden von außen gut sichtbar an ein Fenster gestellt. Durch die Zeitverschiebung von jeweils einer Stunde erlöschen die Kerzen in einer Zeitzone und werden in der nächsten entzündet. Dadurch entsteht der Eindruck einer Lichterwelle, die in 24 Stunden einmal um die gesamte Erde wandert.

Quelle: http://www.kleiner-kalender.de/event/worldwide-candle-lighting/0557c.html

21. Dezember - Welt-Orgasmus-Tag

Der Welt-Orgasmus-Tag klingt für den ein oder anderen vielleicht lustig, doch eigentlich steht dieser Tag für sexuelle Aufklärung und Selbstbestimmung. Der Tag gilt vielmehr als Demonstration für das Recht auf einen Orgasmus und die damit verbundene sexuelle Zufriedenheit. In Deutschland ist der Orgasmus ein tabuisiertes Thema.
Der Welt-Orgasmus-Tag möchte dabei die eigentliche Bedeutung wieder in den Vordergrund rücken. Jeder hat ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und die Freiheit auf die eigene sexuelle Orientierung, sowie die freie Wahl der erwachsenen Sexualpartner*innen und steht unter Schutz vor sexueller Diskriminierung. Der Orgasmus ist kein Tabuthema, sondern Grundlage des Lebens.

Quelle: https://feiertags.info/welt-orgasmus-tag

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine erholsame Adventszeit, schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Viernheimer Frauen-Nachtfahrdienst

Am 1.12.2020 feiert der Viernheimer Frauen-Nachtfahrdienst sein 30-jähriges Bestehen!

Copyright/Bildquelle: ariadnas/www.123rf.com

Frauen & Arbeit


"Eine gängige Erwartungshaltung ist doch: Frauen sollen so arbeiten, als ob sie keine Kinder hätten, und so erziehen, als ob sie nicht arbeiten würden.“

Zitat aus Interview Edition F mit Jutta Allmendinger

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Copyright/Bildquelle: stylephotographs/www.123rf.com

Migration & Integration


„Migration ist kein rein männliches Phänomen. Wanderungen von Frauen finden aber deutlich weniger Beachtung. Dabei sind weltweit immer mehr Frauen unterwegs. Ihre Migrationserfahrungen unterschieden sich zum Teil deutlich von denen männlicher Migranten.“
Quelle: Samia Dinkelaker unter bpb

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Vereinbarkeit Beruf & Familie/Pflege


In Zeiten mangelnder Kinderbetreuung und einer zunehmend alternden Gesellschaft ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie von akuter Wichtigkeit. Vereinbarkeit darf nicht länger ein Frauenthema bleiben und Frauen vorwiegend für Familienfürsorge verantwortlich sein.

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Mädchen & Jungen


Als Teenager kann das Leben schon anstrengend sein.

Keine Sorge: Das Gleichstellungsbüro Viernheim steht dir in allen Fragen rund um Liebe, Pubertät - und ja, sogar bei der Berufsorientierung zur Seite!

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Schutz vor Gewalt


"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden."

 Artikel 2, Absatz 2, Grundgesetz

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Copyright/Bildquelle:  deskcube/www.123rf.com

Selbsthilfe & Unterstützung


Selbsthilfe ist Zusammenkommen und über Probleme, Erfahrungen und im besten Fall auch Lösungen(!) sprechen. In einer vertrauten Runde Rat suchen und geben, ein offenes Ohr finden, Leid teilen.
Selbsthilfe bedeutet sich gemeinsam selbst helfen und nach vorne schauen.

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Das Gleichstellungsbüro

Sprechzeiten

Mo & Mi: 8:00 bis 12:00 Uhr
sowie Mi: 14:00 bis 17:00 Uhr

und nach Vereinbarung!

oder schreiben Sie uns eine E-Mail:
gleichstellungsbuero(at)viernheim.de

Ihre Ansprechpartnerinnen

Frau Maria Lauxen-Ulbrich

Büro der Gleichstellungsbeauftragten
Gleichstellungsbeauftragte

Zi. 013, EG
Rathaus, Kettelerstr. 3, 68519 Viernheim

Telefon: 06204 988-361

Fax: 06204 988-300

Email:  MLauxen-ulbrich@viernheim.de

Frau Birgit Herbold

Büro der Gleichstellungsbeauftragten
Mitarbeit

Zi. 013, EG
Rathaus, Kettelerstr. 3, 68519 Viernheim

Telefon: 06204 988-364

Fax: 06204 988-300

Email:  BHerbold@viernheim.de

So finden Sie uns:

Zu Fuß von Haltestelle „OEG-Bahnhof“: 

Von Haltestelle „OEG-Bahnhof“ aus den Berliner Ring überqueren. Versetzt geradeaus in die Bahnhofstraße gehen. Die Bahnhofstraße ganz durchgehen und die Weinheimerstraße überqueren. Versetzt in die Robert-Koch-Straße gehen und in die Rathausstraße (Fußgängerzone) einbiegen. Gerade aus auf der linken Seite sehen Sie das Rathaus.

Sie finden uns im 2. OG im Zimmer 200