Die Bauwerke vor der Landmetzgerei Hoock (Vie24) und in Höhe des Anwesens Nr. 48 (Vie D-11) wurden in den vergangenen Wochen erfolgreich ersetzt.
Die Baustellen wurden am vergangenen Freitag geräumt, die zuvor gesperrten Wege sind nun wieder vollständig für den Verkehr freigegeben. Sowohl Kraftfahrzeuge als auch landwirtschaftliche Fahrzeuge, Radfahrende und Fußgängerinnen und Fußgänger können die Strecken wieder uneingeschränkt nutzen.
Die Arbeiten sind Teil eines umfassenden Infrastrukturprojekts, das bereits Ende September startete und insgesamt vier sanierungsbedürftige Brücken im ländlichen Wegenetz der Stadt umfasst. Die bisherigen Bauwerke wiesen gravierende bauliche Mängel auf und wurden daher durch moderne Stahlbetonverrohrungen ersetzt. Diese Bauweise ist langlebig, wartungsarm und wirtschaftlich effizient – eine zukunftsfähige Lösung für die stark frequentierten Verbindungswege. Besonders betroffen war das Bauwerk Vie24, das sich direkt vor dem Anwesen der Landmetzgerei befindet. Dort wurde die Tragfähigkeit bereits provisorisch durch Lastverteilplatten gesichert.
Restarbeiten folgen im kommenden Jahr
Zwar sind die Hauptbauarbeiten abgeschlossen, doch ein letzter Arbeitsschritt steht noch aus: Die Geländer an den neuen Bauwerken werden im Laufe des kommenden Jahres montiert. Bis dahin bleiben die seitlichen Absperrungen zur Sicherung der Durchlässe weiterhin bestehen. Die Stadtverwaltung bittet hierfür um Verständnis.
„Wir freuen uns, dass wir die Maßnahme vor Weihnachten weitgehend abschließen konnten und bedanken uns bei allen Anwohnenden und Verkehrsteilnehmenden für ihre Geduld während der Bauphase“, erklärt Erster Stadtrat Jörg Scheidel.
Mit der Umsetzung wurde die Firma Sax+Klee GmbH beauftragt. Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 500.000 Euro brutto.

