Baumaßnahme von Oktober 2010 bis April 2011

Im Laufe der Ausarbeitung und Präzisierung des undefinedVerkehrsentwicklungsplans ist ein Mängelkataster u.a. für den fließenden Verkehr entstanden. Von großer Bedeutung für die weitere Planung des VEP ist u.a. der Knotenpunkt Friedrich-Ebert-Straße / Wasserstraße.
Die Verwaltung entschied sich für den Umbau des Knotenpunktes zu einem Minikreisverkehrsplatz. Minikreisverkehre sind gekennzeichnet durch relativ geringe Außendurchmesser und überfahrbare Kreisinseln.
Das im Verkehrsentwicklungsplan aufgestellte Mängelkataster zeigt auf, dass der Knotenpunkt im Einmündungsbereich der Wasserstraße einen beengten Straßenquerschnitt aufweist. Dies hat dann regelmäßig Rückstaus in den Hauptverkehrszeiten zur Folge. Auch ist ein Kreisverkehrsplatz an dieser Stelle für die Stadtbuslinie 612 von großem Nutzen. In Richtung Nord-West-Stadt kann die Route über die neu ausgebaute Wasserstraße und Friedrich-Ebert-Straße in die Lorscher Straße ohne großen Zeitverlust geführt werden. Durch die Routenänderung wird die Fußgängerzone im Bereich der „Grimminger-Kurve“ entlastet. Die dortige Haltestelle wird in die Wasserstraße verlegt. Ebenfalls verlegt wird die Haltestelle am TIB. Nach einem Umbau kann der Bus den TIB direkt anfahren.
Die Verkehrsqualität wird durch den Umbau des Knotenpunktes zu einem Mini – Kreisverkehrsplatz wesentlich verbessert. Vor allem das Abbiegen aus der Wasserstraße in Richtung Nibelungen- / Wormser Straße oder in Richtung L3111 wird in den Spitzenzeiten erheblich beschleunigt.

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